Freitag, 18. Juli 2008

2. Tag der Tour de Bretagne

Der 2. Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein. Nach einem leckeren Frühstück machen wir uns auf zum Puy de Dôme. Schon auf dem Parkplatz am Fuss des Vulkans wissen wir, dass es sich gelohnt hat erst heute da rauf zu gehen. Kaum eine Wolke ist zu sehen. Mit dem Bus fahren wir auf 1400 Meter und sind bei der „Auffahrt“ schon hin und weg vom Panorama.


Oben angekommen zückte Marco schon sein Navigationsgerät und den Cache Beschrieb um den Scoubidou -Cache zu suchen. Wir stiegen bis ganz hinauf zum Forschungslabor – Lunge ahoi – und fanden alle Hinweise recht schnell.
Das Panorama ist unglaublich von hier oben. Von hier oben sieht man den Puy du Pariou, den wir gestern bestiegen haben. Daumen hoch!


Nach einer einstündigen Erkundungstour gönnten wir uns ein „Pain au chocolat“ auf der Sonnenterrasse des Restaurants. Mhhh…


Mit dem Bus ging’s dann wieder abwärts und in Richtung Volvic. Ja genau dort hin wo das Wasser herkommt! Wieso nach Volvic? Klar, da ist ein Cache versteckt. Und wieder musste ich einen steilen Felsen hochkrakseln… Wie anstrengend das war seht ihr auf dem Bild (Nathi auf dem Bänkli)

(Simon: DiabloII Dungeons Quest style)

Auch von hier aus hat man eine schöne Aussicht. Die „Fabrik“ wo das Volvic-Wasser verarbeitet wird seht ihr auf dem Foto.


Der Cache hatte sich gut versteckt – die Koordinaten stimmten nicht ganz – und als wir schon aufgeben wollten hat Marco ihn doch noch gefunden! Zur Belohnung ein Küsschen.


Der Abstieg war genauso mühsam wie der Aufstieg und wir waren froh, als wir endlich heil unten ankamen.

Weiter gings zum 2. Teil des Scoubidou Caches. Der versteckte sich in „Gorge d’ Enval“ – er versteckte sich so gut, dass wir ihn nicht gefunden haben. Marco war ganz traurig.


Es war schon nach 14.00 Uhr als wir uns in Richtung La Rochelle aufmachten. 5 Stunden Weg lagen vor uns und Nathi wurde langsam hungrig – wenn Nathi Hunger hat wird sie aggressiv – und wir mussten erst einen Supermarkt leer räumen und Halt an einem Rastplatz machen. Danach ging es ihr bedeutend besser.


Hier noch ein Bild von der Landschaft irgendwo vor Bordeaux.


Um 21.30 Uhr erreichten wir La Rochelle und verbrachten den Rest des Abends in der Stadt, bei feinem Essen und Wein. *sind mega blau*

Morgen geht’s dann in die Bretagne! Nächster Halt - Vannes

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