Heute ist der definitive Rückreisetag. 6 Stunden Fahrt liegen vor uns. Alles verläuft nach Plan und wir erreichen unser zu Hause um 16.00 Uhr.
Es waren wunderschöne, erlebnisreiche, erholsame, anstrengende und wiederholungsbedürftige Ferien.
Vor uns liegen noch 4 freie Tage zu Hause bevor wir wieder zur Arbeit gehen.
Wir danken allen Lesern für die Aufmerksamkeit und das Interesse an unserem Ferientagebuch und all denen die einen Kommentar erfasst haben danken wir für die Teilnahme, wir haben uns immer über ein Zeichen von zu Hause gefreut.
Liebe Grüsse
Nathi & Marco
Mittwoch, 30. Juli 2008
Dienstag, 29. Juli 2008
Tag 13 der Tour de Bretagne
Heute ist Rückreisetag. Wir haben beschlossen den Heimweg in 2 Etappen zu fahren. Marco wollte unbedingt den Scoubidou in der Auvergne finden.

Um 9.00 Uhr machten wir uns auf den Weg in das 6 Stunden entfernte Enval.
Kurzfassung: Marco hat den Cache gefunden und ist der glücklichste Mensch der Welt!



Es war so drückend heiss und wir waren verschwitzt und dreckig vom Klettern und wandern, dass wir im Hotel zuerst duschten und uns gleich in die Pyjamas warfen (um 19.00 Uhr) und das Zimmer nicht mehr verliessen bis am nächsten Tag. Da wir einen deutschen Fernsehsender hatten, haben wir beschlossen einen Fernsehabend zu machen!

Um 9.00 Uhr machten wir uns auf den Weg in das 6 Stunden entfernte Enval.
Kurzfassung: Marco hat den Cache gefunden und ist der glücklichste Mensch der Welt!



Es war so drückend heiss und wir waren verschwitzt und dreckig vom Klettern und wandern, dass wir im Hotel zuerst duschten und uns gleich in die Pyjamas warfen (um 19.00 Uhr) und das Zimmer nicht mehr verliessen bis am nächsten Tag. Da wir einen deutschen Fernsehsender hatten, haben wir beschlossen einen Fernsehabend zu machen!
Montag, 28. Juli 2008
der 12. Tag der Tour
Um unsere Tour zu vervollständigen haben wir uns heute wieder auf die Suche nach 2 Caches gemacht. Beide in Saint Brice en Cogles, dem Nachbardorf von St. Etiennes.


Die Caches waren schnell gefunden, so beschlossen wir ins nahe Fougères zu fahren und noch ein wenig zu shoppen.
Auf dem Rückweg von Fougères gingen wir kurz zu Nathis Onkel Louis. Er lebt noch im Haus von Nathis Grossmutter - sie ist im März diesen Jahres verstorben - und bekommt kaum Besuch. Er freute sich sichtlich uns zu sehen. Anscheinend hatte ihm niemand erzählt, dass wir in der Gegend sind.
Es war komisch in das Haus zu gegen und Mêmê nicht zu sehen. Niemand der in Garten nach dem Rechten sieht, über den Hof schlurft in den viel zu grossen Holzschuhen und der blau karierten Schürze. Niemand der 3 Liter Filterkaffee für 3 Personen kocht, niemand der sagt dass man doch was essen soll, man sei so mager und niemand der sich als halb taub ausgab, aber draussen die Vögel zwitschern hört. Das war die kleine Frau mit dem grössten Herzen in dem alle Kinder, Enkel und Urenkel gleichviel Platz fanden.
Da wir nicht an der Beerdigung teilnehmen konnten war es für uns das erste wiedersehen mit dem Haus in dem so viele Sommerferien Erinnerungen von Nathi steckten. Ein sehr emotionaler Moment.
Nach einem Apéro und einem Schwatz mit Louis machten wir uns auf zum nächsten Treffen.
Eine weitere Tante hatte zum Abendessen geladen. Viel erzählt, viele Fotos angeschaut, viel gegessen... die Kurzzusammenfassung des Abends.

Wieder "zu Hause" angekommen haben wir die Koffer gepackt und alles bereit gelegt für die Abreise am nächsten Tag.
Die Caches waren schnell gefunden, so beschlossen wir ins nahe Fougères zu fahren und noch ein wenig zu shoppen.
Auf dem Rückweg von Fougères gingen wir kurz zu Nathis Onkel Louis. Er lebt noch im Haus von Nathis Grossmutter - sie ist im März diesen Jahres verstorben - und bekommt kaum Besuch. Er freute sich sichtlich uns zu sehen. Anscheinend hatte ihm niemand erzählt, dass wir in der Gegend sind.
Es war komisch in das Haus zu gegen und Mêmê nicht zu sehen. Niemand der in Garten nach dem Rechten sieht, über den Hof schlurft in den viel zu grossen Holzschuhen und der blau karierten Schürze. Niemand der 3 Liter Filterkaffee für 3 Personen kocht, niemand der sagt dass man doch was essen soll, man sei so mager und niemand der sich als halb taub ausgab, aber draussen die Vögel zwitschern hört. Das war die kleine Frau mit dem grössten Herzen in dem alle Kinder, Enkel und Urenkel gleichviel Platz fanden.
Da wir nicht an der Beerdigung teilnehmen konnten war es für uns das erste wiedersehen mit dem Haus in dem so viele Sommerferien Erinnerungen von Nathi steckten. Ein sehr emotionaler Moment.
Nach einem Apéro und einem Schwatz mit Louis machten wir uns auf zum nächsten Treffen.
Eine weitere Tante hatte zum Abendessen geladen. Viel erzählt, viele Fotos angeschaut, viel gegessen... die Kurzzusammenfassung des Abends.
Wieder "zu Hause" angekommen haben wir die Koffer gepackt und alles bereit gelegt für die Abreise am nächsten Tag.
Sonntag, 27. Juli 2008
Tag 11 der Tour de Bretagne
Der heutige Tag stand im Zeichen der Familie.
Schon früh Morgens wurde Nathi festlich begrüsst, denn heute war ihr Namenstag. Der wird in der Bretagne noch richtig zelebriert und alle bekannten Namensträger werden angerufen und ihnen wird zum Namenstag (ta Fête) gratuliert.
Zum Mittagessen kamen die Kinder und Enkel von Pierre & Bernadette zum Essen. Es war schön alle zusammen zu sehen, mit ihnen zu Essen und mit ihnen zu plaudern und lachen. Die Kinder sind schon so gross... unglaublich.
Hier ein paar Fotos:



Danach mussten wir uns beeilen, wir waren zum Kaffe bei Tata (Tante) Marie und Tonton (Onkel) Yves eingeladen. Auf dem alten Bauernhof angekommen überraschten uns noch weitere Tanten und Onkel, so haben wir an einem Tag die halbe Familie von Nathi getroffen. Tip top! Kurz und schmerzlos für Marco, denn er spricht kaum französisch.
Abends wieder Karten gespielt und wieder Spät zu Bett gegangen.
Schon früh Morgens wurde Nathi festlich begrüsst, denn heute war ihr Namenstag. Der wird in der Bretagne noch richtig zelebriert und alle bekannten Namensträger werden angerufen und ihnen wird zum Namenstag (ta Fête) gratuliert.
Zum Mittagessen kamen die Kinder und Enkel von Pierre & Bernadette zum Essen. Es war schön alle zusammen zu sehen, mit ihnen zu Essen und mit ihnen zu plaudern und lachen. Die Kinder sind schon so gross... unglaublich.
Hier ein paar Fotos:
Danach mussten wir uns beeilen, wir waren zum Kaffe bei Tata (Tante) Marie und Tonton (Onkel) Yves eingeladen. Auf dem alten Bauernhof angekommen überraschten uns noch weitere Tanten und Onkel, so haben wir an einem Tag die halbe Familie von Nathi getroffen. Tip top! Kurz und schmerzlos für Marco, denn er spricht kaum französisch.
Abends wieder Karten gespielt und wieder Spät zu Bett gegangen.
Samstag, 26. Juli 2008
Tag 10 der Tour de Bretagne
Nachdem wir ausgeschlafen haben und gestern keinen Cache gesucht haben, zog es uns heute zum Wahrzeichen der Bretagne - dem Mont Saint Michel. Kurz vor 11.00 Uhr fuhren wir los. Da der Mont nur 30 Kilometer von "zu Hause" entfernt ist und Nathi den Weg auswendig kennt fuhren wir über Land und nicht über die Schnellstrasse. Schon in Pontorson sahen wir zig Gendarmes herumstehen. Komisch dachten wir uns - und das an einem Samstag.
5 Kilometer vor dem Mont standen wir plötzlich im Stau - ganz schön viele Turis heute - denkste.
Ein netter junger Gendarme hielt uns an und erklärte uns, dass wir nicht auf den Parkplatz des Mont Saint Michel fahren können, da Demonstranten die Zufahrt zum Parkplatz blockierten. Als wir uns umsahen standen da hunterte von Polizisten in der Umgebung. Wow... wir fragten ihn, ob man denn trotzdem hin könne, er lachte und sagte, dass wir die 2 Kilometer zu Fuss gehen müssten. Ok, was macht man nicht alles. Auto beim Restaurant parkiert, Wanderschuhe montiert und Richtung Mont gewatschelt.

Tatsächlich standen da hunderte Jäger, die gegen den Präsidenten demonstrierten der irgendwelche Jagdzeiten geändert hatte. Wieso sie das ausgerechnet an einem Samstag genau da machen mussten ist uns gänzlich unklar, denn da ist kein Jagdgebiet weit und breit.
Der Cache befindet sich ausserhalb der Mauern und kann nur bei Ebbe geloggt werden. Da wir über eine Stunde in Verzug waren und die Flut schon bald eintraf, mussten wir uns einen trockenen Weg suchen. Durch viel Matsch und "grüsligem" Schlamm finden wir den Weg zum Cache. Zum Glück hatten wir die Wanderschuhe montiert.
Marco hat sich als Äffchen betätigt und ist auf die Felsen geklettert um den Cache zu finden - er war erfolgreich!

Danch schlenderten wir auf dem Mont herum und genossen den Nachmittag.



Als es zu nieseln anfing traten wir den Rückmarsch Richtung Auto an. Genau als wir aus der Festung heraus wollten stürmten die Jäger die Festung und wir mussten warten. Super - wir waren mitten in der Demo! Hier ein paar Fotos:


Am Abend waren wir bei Nachbarn von Pierre und Bernadette zum Grillieren eingeladen. Es war ein netter - sehr alkoholreicher - Abend. Gegen 23.00 Uhr gingen wir nach Hause. Dort wollten wir noch nicht gerade ins Bett, also haben wir Karten gespielt bis 2.00 Uhr Morgens... (Marco hat gewonnen...)
5 Kilometer vor dem Mont standen wir plötzlich im Stau - ganz schön viele Turis heute - denkste.
Ein netter junger Gendarme hielt uns an und erklärte uns, dass wir nicht auf den Parkplatz des Mont Saint Michel fahren können, da Demonstranten die Zufahrt zum Parkplatz blockierten. Als wir uns umsahen standen da hunterte von Polizisten in der Umgebung. Wow... wir fragten ihn, ob man denn trotzdem hin könne, er lachte und sagte, dass wir die 2 Kilometer zu Fuss gehen müssten. Ok, was macht man nicht alles. Auto beim Restaurant parkiert, Wanderschuhe montiert und Richtung Mont gewatschelt.
Tatsächlich standen da hunderte Jäger, die gegen den Präsidenten demonstrierten der irgendwelche Jagdzeiten geändert hatte. Wieso sie das ausgerechnet an einem Samstag genau da machen mussten ist uns gänzlich unklar, denn da ist kein Jagdgebiet weit und breit.
Der Cache befindet sich ausserhalb der Mauern und kann nur bei Ebbe geloggt werden. Da wir über eine Stunde in Verzug waren und die Flut schon bald eintraf, mussten wir uns einen trockenen Weg suchen. Durch viel Matsch und "grüsligem" Schlamm finden wir den Weg zum Cache. Zum Glück hatten wir die Wanderschuhe montiert.
Marco hat sich als Äffchen betätigt und ist auf die Felsen geklettert um den Cache zu finden - er war erfolgreich!
Danch schlenderten wir auf dem Mont herum und genossen den Nachmittag.
Als es zu nieseln anfing traten wir den Rückmarsch Richtung Auto an. Genau als wir aus der Festung heraus wollten stürmten die Jäger die Festung und wir mussten warten. Super - wir waren mitten in der Demo! Hier ein paar Fotos:
Am Abend waren wir bei Nachbarn von Pierre und Bernadette zum Grillieren eingeladen. Es war ein netter - sehr alkoholreicher - Abend. Gegen 23.00 Uhr gingen wir nach Hause. Dort wollten wir noch nicht gerade ins Bett, also haben wir Karten gespielt bis 2.00 Uhr Morgens... (Marco hat gewonnen...)
Freitag, 25. Juli 2008
Tag 9 unserer Tour de Bretagne
Um punkt 12.00 Uhr verliessen wir das Hotel in Perros und machten uns auf in Richtung Souvenierladen. Tja, der Laden war total auf Touristen abgestimmt, so auch die Preise. Nach einem kurzen Rundgang verliessen wir den Laden mit leeren Händen.
Wir entschlossen uns, noch einmal nach Ploumanac'h zu fahren und dort zu shoppen. Vor 2 Jahren haben wir dort ganz günstig Souveniers gekauft. Aber die Teuerung machte sich auch in unserem "Geheimtipp" bemerkbar. Ein Veston für Jordan hätte satte 32.- € gekostet - gehts noch!?!
Ok, schnell weg hier, wir finden schon noch was. Zur Stärkung genehmigten wir uns nochmal eine feine Crêpes in unserem neuen Lieblingslokal. Der Wirt erkannte uns gleich wieder und fragte, ob wir den gleichen Tisch wie letztes Mal möchten. Wir mussten so lachen. Hier ein Bild vom Lokal, von der Tisch beschriftung und der Säule, ratet mal, in welchen Farben sie schon gestrichen wurde ;o)



Gestärkt und im Shopping Fieber düsten wir nach Saint Malô in der Hoffnung hier etwas passendes für unsere Lieben zu finden.
Vor den Toren der Festung, die Vögelchen haben im Sand gebadet, ganz viele waren plötzlich um uns herum:


Natürlich reihen sich hier Souvenierläden an Souvenierläden. Da wir nicht sehr Entscheidungsfreudig waren heute, geataltete sich auch diese Aufgabe ziemlich schwierig. Nathi hatte heute ihr Schweizer T-Stirt an und wurde prompt von einem Verkäufer darauf angesprochen. Ob sie denn Alex Frei kenne - natürlich kennen wir den - er sei viel hier in Saint Malô, er wohne hier in der Nähe, er habe ja in Rennes gespielt, sei ein toller Typ, er kenne ihn gut und wir sollen ihn Grüssen, wenn wir ihn zu Hause sehen. Gröhl...
Nach zig besichtigten Segelschiff-Nachbildungen welche mal besser mal weniger gut sind entscheidet sich Marco endlich für ein Modell. Schnell bezahlt und raus, sonst sind wir hier noch länger am suchen. Uff... endlich.
Nach dem kurzen Abstecher nach Saint Malô sind wir am Abend in St. Etiennes en Cogles eingetroffen. An der Türe hing ein Zettel: "Wir sind beim Apéro im Haus gegenüber, geht einfach rein." Wir freuten uns schon auf das freudige gebell von Bella, dem Hund von Pierre & Bernadette, aber das Haus war ruhig. Wahrscheinlich haben sie sie mitgenommen.
Nachdem Bernadette unser Auto vor dem Haus sah, rannte sie schnell herüber um uns zu begrüssen. Ich fragte wo denn Bella sei, sie schaute uns ganz traurig an und sagte uns, dass sie am Tag zuvor verstorben sei. Die arme Maus war sehr krank. Es war ganz komisch, das Haus so ruhig und leer ohne sie.
Abendessen, endlich Hausmannskost ohne grosses Primborium. Schon bald fielen wir todmüde ins Bett.
Wir entschlossen uns, noch einmal nach Ploumanac'h zu fahren und dort zu shoppen. Vor 2 Jahren haben wir dort ganz günstig Souveniers gekauft. Aber die Teuerung machte sich auch in unserem "Geheimtipp" bemerkbar. Ein Veston für Jordan hätte satte 32.- € gekostet - gehts noch!?!
Ok, schnell weg hier, wir finden schon noch was. Zur Stärkung genehmigten wir uns nochmal eine feine Crêpes in unserem neuen Lieblingslokal. Der Wirt erkannte uns gleich wieder und fragte, ob wir den gleichen Tisch wie letztes Mal möchten. Wir mussten so lachen. Hier ein Bild vom Lokal, von der Tisch beschriftung und der Säule, ratet mal, in welchen Farben sie schon gestrichen wurde ;o)
Gestärkt und im Shopping Fieber düsten wir nach Saint Malô in der Hoffnung hier etwas passendes für unsere Lieben zu finden.
Vor den Toren der Festung, die Vögelchen haben im Sand gebadet, ganz viele waren plötzlich um uns herum:
Natürlich reihen sich hier Souvenierläden an Souvenierläden. Da wir nicht sehr Entscheidungsfreudig waren heute, geataltete sich auch diese Aufgabe ziemlich schwierig. Nathi hatte heute ihr Schweizer T-Stirt an und wurde prompt von einem Verkäufer darauf angesprochen. Ob sie denn Alex Frei kenne - natürlich kennen wir den - er sei viel hier in Saint Malô, er wohne hier in der Nähe, er habe ja in Rennes gespielt, sei ein toller Typ, er kenne ihn gut und wir sollen ihn Grüssen, wenn wir ihn zu Hause sehen. Gröhl...
Nach zig besichtigten Segelschiff-Nachbildungen welche mal besser mal weniger gut sind entscheidet sich Marco endlich für ein Modell. Schnell bezahlt und raus, sonst sind wir hier noch länger am suchen. Uff... endlich.
Nach dem kurzen Abstecher nach Saint Malô sind wir am Abend in St. Etiennes en Cogles eingetroffen. An der Türe hing ein Zettel: "Wir sind beim Apéro im Haus gegenüber, geht einfach rein." Wir freuten uns schon auf das freudige gebell von Bella, dem Hund von Pierre & Bernadette, aber das Haus war ruhig. Wahrscheinlich haben sie sie mitgenommen.
Nachdem Bernadette unser Auto vor dem Haus sah, rannte sie schnell herüber um uns zu begrüssen. Ich fragte wo denn Bella sei, sie schaute uns ganz traurig an und sagte uns, dass sie am Tag zuvor verstorben sei. Die arme Maus war sehr krank. Es war ganz komisch, das Haus so ruhig und leer ohne sie.
Abendessen, endlich Hausmannskost ohne grosses Primborium. Schon bald fielen wir todmüde ins Bett.
Donnerstag, 24. Juli 2008
8 Tag der Tour de Bretagne
Na der heutige Tag ist schnell erklärt:
ausgeschlafen
gefrühstückt
im Hotelzimmer abgehängt bis 13.00 Uhr
Mittagessen am Strand
Danach 2 Caches gesucht, davon einen gefunden
Versuch am Strand zu liegen - hat genau 5 Minuten gedauert, bis wir uns total gelangweilt haben
Aufbruch Richtung Hotel,
im Supermarkt eingekauft, da wir endgültig genug Restaurant-Essen haben
2 stündiges Nickerchen
Picknick im Hotelzimmer
und dann Kartenspielen
Heute war also ein stink fauler Tag - aber wir haben es genossen. Und weil er so stink faul war, haben wir es nicht mal geschafft Fotos zu machen. Stopp, halt, doch wir haben eins vom Picknick.

Morgen gehen wir zu Pierre & Bernadette, Nathi's Onkel & Tante. Das werden sehr ruhige und entspannte Tage, darauf freuen wir uns.
Ps. Haben heute Philipp und Mami auf dem Parkplatz vom Strand wieder gesehen. Sind bauchhaltend vor Lachen davon gerannt, damit sie uns nicht sehen! *gröhl*
ausgeschlafen
gefrühstückt
im Hotelzimmer abgehängt bis 13.00 Uhr
Mittagessen am Strand
Danach 2 Caches gesucht, davon einen gefunden
Versuch am Strand zu liegen - hat genau 5 Minuten gedauert, bis wir uns total gelangweilt haben
Aufbruch Richtung Hotel,
im Supermarkt eingekauft, da wir endgültig genug Restaurant-Essen haben
2 stündiges Nickerchen
Picknick im Hotelzimmer
und dann Kartenspielen
Heute war also ein stink fauler Tag - aber wir haben es genossen. Und weil er so stink faul war, haben wir es nicht mal geschafft Fotos zu machen. Stopp, halt, doch wir haben eins vom Picknick.
Morgen gehen wir zu Pierre & Bernadette, Nathi's Onkel & Tante. Das werden sehr ruhige und entspannte Tage, darauf freuen wir uns.
Ps. Haben heute Philipp und Mami auf dem Parkplatz vom Strand wieder gesehen. Sind bauchhaltend vor Lachen davon gerannt, damit sie uns nicht sehen! *gröhl*
Mittwoch, 23. Juli 2008
Tag 7 der Tour de Bretagne
Eigentlich waren wir bis jetzt sehr gut bedient mit den Hotels. Wir hatten beim Buchen ein echtes Händchen dafür. Alle Zimmer waren sauber, alle Duschen funktionierten, alle Toiletten waren einwandfrei, das Frühstück reichhaltig und lecker. Na ja, alles hat mal ein Ende. Heute war das Frühstück die reinste Katastrophe. Fruchtsalat ohne Geschmack, grässlich mundender Toast, harte Crêpes, um 9.00 Uhr keine Rühreier mehr, dreckige Tische und das dreckige Geschirr der anderen Gäste noch rund um uns auf den Tischen. Und keine Bedienung da, die sich darum gekümmert hätte – und das für 14€/Person.
Nathi – als Qualitätsfachfrau – hat in jedem Hotel die Qualitätsbewertungsbögen ausgefüllt, so auch heute. Jedoch war heute nicht alles super und gut, sondern das Frühstück hat mit der schlechtesten Note abgeschnitten. Mit den oben erwähnten Punkten versehen hat sie den Bogen beim Auschecken abgegeben. Wir liessen das Gepäck noch kurz im Hotel, da das Auto relativ weit weg parkiert war, und als wir es abholen wollten hat uns die nette Dame an der Reception aufgehalten und sich für den desolaten Zustand beim Frühstück 1000 Mal entschuldigt. Sie hat uns den vollen Betrag des Frühstückes zurückerstattet und sich nochmals 1000 Mal entschuldigt. Das nenne ich doch echte Kundenbetreuung und Kundenfreundlichkeit. Also ihr Lieben – Hotel Oceania in Brest!
Heute stand kein Cache auf dem Programm, so hatten wir Zeit für eine kurze Stadtbesichtigung. Wir haben uns Morlaix ausgesucht. Laut Reiseführer muss das eine zauberhafte Stadt sein – und der Reiseführer hat Recht.

Da wir gerade zur Mittagszeit da waren haben wir uns wieder einmal eine Galette gegönnt (das war sicher schon die 5. seit wir in den Ferien sind). Das Restaurant war klein und wunderhübsch eingerichtet. Wir konnten auf der Mini Terrasse sitzen, auf der genau 7 Leute Platz finden. Per Zufall haben wir ein „Zertifikat“ der Michelin – Gastroführer entdeckt, welches das Restaurant als einer der Besten Crêpes und Galettes Restaurant sei – und auch das können wir bestätigen. Falls wir einmal Steinreich sein sollten, lassen wir diesen Koch extra einfliegen um uns zu bekochen – das haben wir so abgemacht ;o)
Weiter ging’s nach Perros-Guirec unserem nächsten Etappenziel. Im Hotel angekommen haben wir uns spontan dazu entschlossen, gleich noch eine Nacht anzuhängen. So geniessen wir das Touristenfeeling am Strand von Perros.

Am Abend fuhren wir nach Ploumanac’h. Da sind die riesigen rosaroten Steine, eine echte Sehenswürdigkeit. Wir waren vor 2 Jahren schon einmal hier, leider bei sehr schlechtem Wetter. Diesmal hiess uns die Sonne und die wunderschöne Aussicht herzlich willkommen.
Nach einem mega feinen Nachtessen spazierten wir im Naturschutzgebiet der rosa Steine herum und machten zig Fotos.


Das Häuschen hätten wir gern. Sponsor gesucht!!!


Der Sonnenuntergang war wunderschön.

Fettnäpfchen des Tages: Vor uns schlenderte eine Schweizer Familie auf dem Pfad der Steine. Die Mama telefonierte gerade als sie an uns vorbei rauschte und erzählte der Person auf der anderen Seite des Büchsentelefons (sie sprach so laut, dass man sie auch ohne Telefon in der Schweiz hören konnte) gerade, dass sie wunderschöne Häuser gesehen habe etc. etc. Wir kennen nun ihr halbes Leben. Wir sind in dieser Beziehung etwas gemein, das müssen wir schon zugeben, denn wir geben nie zu erkennen, dass wir das Gegenüber verstehen und unterhalten uns dann einfach in einer anderen Sprache miteinander. So auch hier.
Irgendwann turnte einer der Jungs in einem abgesperrten Gebiet af den Steinen und vor allem auf den Pflanzen herum. Mama: „Philipp…. *schrei* Philipp, wart emal. Chum do ane. Das ich im Fall es Naturschutzgebiet, darum isch da alles abgsperrt, da dörfsch nöd umeturne“. Die Dame hat das in einem so schrillen Tonfall gesagt, dass wir uns verstecken mussten und laut loslachen mussten. Das war nun unser Running Gag des Abends.
Kaum eine halbe Stunde später – wir hatten die Schweizer erfolgreich abgehängt, spazierten wir den Steinen entlang und machten uns lauthals über Mama und Philipp lustig indem wir sie imitierten. Ja genau… wer kam da um die Ecke geflitzt? Mama und Philipp… Wir konnten uns kaum halten vor Lachen – wir konnten einfach nicht aufhören, es lachte immer weiter. Noch Stunden später verfielen wir in hysterisches Lachen wenn wir an die Szene zurückdenken!

Den Schlummertrunk nahmen wir am Beach von Perros ein, bevor wir wieder müde und zufrieden ins Hotel zurückkamen.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns so nette Kommentare schreiben. Wir freuen uns riesig über Lebenszeichen von zu Hause. Danke
Nathi – als Qualitätsfachfrau – hat in jedem Hotel die Qualitätsbewertungsbögen ausgefüllt, so auch heute. Jedoch war heute nicht alles super und gut, sondern das Frühstück hat mit der schlechtesten Note abgeschnitten. Mit den oben erwähnten Punkten versehen hat sie den Bogen beim Auschecken abgegeben. Wir liessen das Gepäck noch kurz im Hotel, da das Auto relativ weit weg parkiert war, und als wir es abholen wollten hat uns die nette Dame an der Reception aufgehalten und sich für den desolaten Zustand beim Frühstück 1000 Mal entschuldigt. Sie hat uns den vollen Betrag des Frühstückes zurückerstattet und sich nochmals 1000 Mal entschuldigt. Das nenne ich doch echte Kundenbetreuung und Kundenfreundlichkeit. Also ihr Lieben – Hotel Oceania in Brest!
Heute stand kein Cache auf dem Programm, so hatten wir Zeit für eine kurze Stadtbesichtigung. Wir haben uns Morlaix ausgesucht. Laut Reiseführer muss das eine zauberhafte Stadt sein – und der Reiseführer hat Recht.

Da wir gerade zur Mittagszeit da waren haben wir uns wieder einmal eine Galette gegönnt (das war sicher schon die 5. seit wir in den Ferien sind). Das Restaurant war klein und wunderhübsch eingerichtet. Wir konnten auf der Mini Terrasse sitzen, auf der genau 7 Leute Platz finden. Per Zufall haben wir ein „Zertifikat“ der Michelin – Gastroführer entdeckt, welches das Restaurant als einer der Besten Crêpes und Galettes Restaurant sei – und auch das können wir bestätigen. Falls wir einmal Steinreich sein sollten, lassen wir diesen Koch extra einfliegen um uns zu bekochen – das haben wir so abgemacht ;o)
Weiter ging’s nach Perros-Guirec unserem nächsten Etappenziel. Im Hotel angekommen haben wir uns spontan dazu entschlossen, gleich noch eine Nacht anzuhängen. So geniessen wir das Touristenfeeling am Strand von Perros.

Am Abend fuhren wir nach Ploumanac’h. Da sind die riesigen rosaroten Steine, eine echte Sehenswürdigkeit. Wir waren vor 2 Jahren schon einmal hier, leider bei sehr schlechtem Wetter. Diesmal hiess uns die Sonne und die wunderschöne Aussicht herzlich willkommen.
Nach einem mega feinen Nachtessen spazierten wir im Naturschutzgebiet der rosa Steine herum und machten zig Fotos.


Das Häuschen hätten wir gern. Sponsor gesucht!!!


Der Sonnenuntergang war wunderschön.

Fettnäpfchen des Tages: Vor uns schlenderte eine Schweizer Familie auf dem Pfad der Steine. Die Mama telefonierte gerade als sie an uns vorbei rauschte und erzählte der Person auf der anderen Seite des Büchsentelefons (sie sprach so laut, dass man sie auch ohne Telefon in der Schweiz hören konnte) gerade, dass sie wunderschöne Häuser gesehen habe etc. etc. Wir kennen nun ihr halbes Leben. Wir sind in dieser Beziehung etwas gemein, das müssen wir schon zugeben, denn wir geben nie zu erkennen, dass wir das Gegenüber verstehen und unterhalten uns dann einfach in einer anderen Sprache miteinander. So auch hier.
Irgendwann turnte einer der Jungs in einem abgesperrten Gebiet af den Steinen und vor allem auf den Pflanzen herum. Mama: „Philipp…. *schrei* Philipp, wart emal. Chum do ane. Das ich im Fall es Naturschutzgebiet, darum isch da alles abgsperrt, da dörfsch nöd umeturne“. Die Dame hat das in einem so schrillen Tonfall gesagt, dass wir uns verstecken mussten und laut loslachen mussten. Das war nun unser Running Gag des Abends.
Kaum eine halbe Stunde später – wir hatten die Schweizer erfolgreich abgehängt, spazierten wir den Steinen entlang und machten uns lauthals über Mama und Philipp lustig indem wir sie imitierten. Ja genau… wer kam da um die Ecke geflitzt? Mama und Philipp… Wir konnten uns kaum halten vor Lachen – wir konnten einfach nicht aufhören, es lachte immer weiter. Noch Stunden später verfielen wir in hysterisches Lachen wenn wir an die Szene zurückdenken!

Den Schlummertrunk nahmen wir am Beach von Perros ein, bevor wir wieder müde und zufrieden ins Hotel zurückkamen.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns so nette Kommentare schreiben. Wir freuen uns riesig über Lebenszeichen von zu Hause. Danke