Dienstag, 22. Juli 2008

Tag 6 der Tour de Bretagne

Ahhh… Claudes Bett ist so weich, dass wir nach 2 Nächten echt Rückenschmerzen haben. Es wird Zeit weiter zu ziehen.
Aber zuerst nochmal kurz durch Le Guilvinec gepilgert und Fotos gemacht. Unter anderem auch von Claude:








Nach einem Cachefreien Tag geht es nun weiter in die Hauptstadt der Bretagne, nach Brest. Beide warn wir noch nie in Brest und sind schon bei der Anfahrt zum Hotel hell begeistert von der Stadt. Wir waren so fasziniert, dass wir sogar vergessen haben Fotos zu machen.
Kaum eingecheckt ging’s los an die westlichsten Küsten der Bretagne. 7 Caches standen auf dem Programm… Hier einige Fotos der Orte an denen wir Caches gefunden haben.









Nummer 5 & 6 haben wir ausgelassen und haben stattdessen gleich den 7. gemacht. Das ist der längste Menhir der senkrecht steht und ist mit seinen über 10 Metern ein Riesenstein. Und was das faszinierende ist, er ist aus Granit. Ihr könntet also eure Küchenzeile damit ausstatten. Ihm werden auch „heilende“ Kräfte nachgesagt – Marco hat’s probiert, aber sein Kopfweh verschwand leider nicht.

Cache Nummer 100 !!!!

Todkaputt und verschwitzt kamen wir nach 20.00 Uhr am Hotel an und waren hungrig. Leider latschten wir in die falsche Richtung und faden nur irgendwelche Takeaways. Nach einem kleinen Apéro – um en ersten Aggro-Hunger zu stillen – machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant und wurden auch fündig.



Leider waren wir dann aber zu spät für eine Crêpe, so dass wir noch einen Tag ohne auskommen mussten. Dafür genehmigten wir uns noch einen Schlummi an der Hotelbar.

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