Ein süsses Fischerdörfchen im Süd-westen der Bretagne, Nathis Götti lebt hier seit einigen Jahren in einem kleinen Haus. Bis zum Strand sind es etwa 10 Minuten Fussmarsch. Aber da das Wasser kalt ist und es immer windet, gehen wir nicht baden – brrr…
Wir entschliessen uns gegen Mittag eine kleine Tour nach St. Guénolé zu machen. Da gibt’s zwar nichts Besonderes, aber so waren wir draussen und haben einen Spaziergang gemacht.
Auf den Fotos seht ihr, wie es da aussieht.




Den Nachmittag verbrachten wir mit Wäsche waschen und Karten spielen und natürlich weiteren Geschichten on Nathi’s Götti.
Kleine Anekdote: Claude – der Götti – hat uns die Waschmaschine erklärt und solche neumodischen Waschtabs in ein Netzchen gepackt und in die Waschmaschine geschmissen. Wir haben nicht weiter darauf geachtet und die weisse Wäsche laufen lassen. Als wir die 2. Maschine befüllt hatten und die Tabs einwerfen wollten haben wir gestutzt, das waren Tabs für die Abwaschmaschine und nicht für die Wäsche… tja Claude war ganz verwirrt (er ist 73) und beteuert uns, dass er schon Waschtabs kauft habe und die genau gleich aussehen. Tja lieber Claude, wir haben dir neues Waschpulver gekauft! ;o)
Am Abend gesellten sich Nachbarn von ihm zu uns, die mit uns gegessen und getrunken haben. Claude hat seinen besten Champagner aufgetischt – wenn denn schon mal das Gottemeitli aus der Schweiz da ist – und die „Sauferei“ ging weiter.
Nach 23.00 Uhr haben wir noch einen Spaziergang im Dorf Städtchen gemacht und sind an den Hafen gegangen. Wir mussten dringend den „Alkoholkopf“ auslüften.
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